„Salzburg ist für mich zu 100 Prozent kein Thema!“ Sprach Rapid-Sportchef Markus Katzer und beendet damit vorerst die Spekulationen um seine Zukunft. Auch jene um Trainer Peter Stöger.
Die waren in den vergangenen Tagen und Wochen ja immer wieder hochgekocht worden. Jüngst wieder, nachdem bekannt wurde, dass Andreas Schicker in Hoffenheim bleiben und nicht in Salzburg anheuern würde. Dass Rapid-Präsident Alexander Wrabetz auf die Frage nach Katzers Zukunft am Wochenende auf Sky mit „Schauen wir einmal“ antwortete, brachte die Spekulationen nicht eben schlagartig zum Erlöschen.
„Hab‘s gerade erklärt“
Aber jetzt preschte Katzer selbst vor: Vor versammelter Journalistenrunde erklärte er am Mittwoch: „Ich konzentriere mich auf unsere Aufgaben, alles andere ist zu 100 Prozent kein Thema für mich.“ Sicher? „Ja, Salzburg ist für mich kein Thema“. Ob das Bekenntnis auch für 2026 gilt oder nur eine Momentaufnahme ist? Die Frage lächelte Katzer weg: „Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.“
„Volle Rückendeckung“ für Stöger
Und auch Trainer Peter Stöger stärkt er den Rücken. „Absolut“ genieße Stöger die „volle Rückendeckung. Wir sind im Sommer diesen Weg gegangen und stehen zu 100 Prozent hinter dieser Entscheidung und zum Weg mit Peter.“ Was soll er wenige Stunden vor dem Anpfiff in Polen auch sonst sagen?
Nun wartet eine Hürde in Polen, am Donnerstag gastieren die Hütteldorfer in der Conference Lague bei Rakow. „Wenn wir eine realistische Chance haben wollen, noch weiter zu kommen, dann müssen wir morgen gewinnen“, sagt Katzer: „Viel haben wir eh nicht mehr zu verlieren.“
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