Erika Eleniak

So sieht die Ex-„Baywatch“-Nixe nicht mehr aus

Society International
18.11.2025 18:00

Als Shauni McClain hat Erika Eleniak in den 90er-Jahren den „Baywatch“-Fans den Kopf verdreht. Den ikonischen roten Badeanzug trägt sie länger nicht mehr, aber auch sonst hat sich ihr Look mit den Jahren ziemlich gewandelt.

Als blonde Bademeisterin sorgte Erika Eleniak noch vor Pamela Anderson für Herzflattern bei den Fans der Kultserie „Baywatch“. Jetzt, fast 30 Jahre später, zeigt sich die heute 56-Jährige, die einst auch am Cover des „Playboy“ zu sehen war, mit einem völlig veränderten Look.

„Peckerl“ mit Bedeutung
Denn Eleniaks Arme sind mittlerweile fast komplett mit bunten Tattoos bedeckt. Wie übrigens auch viele andere Teile ihres Körpers, wie die Ex-„Baywatch“-Nixe im Podcast „Stele Here Hollywood“ verriet.

Auf Instagram können sich die Fans Erika Eleniaks Tattoos genauer anschauen:

Jedes Tattoo habe für sie eine besondere Bedeutung, erklärte Eleniak. So erinnere sie eine Iris an ihre verstorbene Mutter, die Iris hieß. Das Wort „Frei“ in Schmetterlingsform stehe für ihre Liebe zur Freiheit.

Auch in diesem Insta-Clip sind Erika Eleniaks fast komplett tätowierte Arme zu sehen:

„Ich liebe Tattoos“, meinte Eleniak. „Ich liebe es, dass mein Körper eine Leinwand ist, auf der ich meine Geschichten erzählen kann.“ Außerdem würde ihr die Körperkunst einfach Spaß machen.

Erstes Tattoo entstand am Rücken
Ihr allererstes Tattoo ließ sich die Schauspielerin auf den Rücken stechen. „Da war ich wahrscheinlich in meinen späten Zwanzigern“, schmunzelte sie. Mittlerweile ist auf den Armen fast kein Platz mehr für ein neues „Peckerl“. Selbst die Handrücken hat Eleniak bereits mit Tattoos verziert.

Ihre Fans sind über die optische Verwandlung geteilter Meinung. Viele feiern die Körperkunst ihres Jugendidols: „Ich wusste nicht, dass eine Frau noch sexier sein kann als Erika, aber jetzt macht sie sich noch verlockender und begehrenswerter“, heißt es in den Kommentaren zu Eleniaks Postings. Andere wiederum zeigen sich regelrecht schockiert, fragen entsetzt: „Was hast du gemacht, du bist ruiniert.“

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