„Weiß, wer ich bin“

Sweeney wehrt sich gegen „MAGA-Barbie“-Image

Society International
30.01.2026 16:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Sydney Sweeney ist sich sicher, dass sie in den vergangenen Monaten in politischen Kreisen zu einer „Spielfigur“ geworden ist. Doch die Hollywood-Beauty betonte jetzt, dass ihr Fokus auf ihrer Schauspielkarriere liege und nicht auf politischen Themen.

Im Gespräch mit dem „Cosmopolitan“-Magazin erklärte die blonde Schönheit, die sich in den vergangenen Jahren zu einer der meistdiskutierten Schauspielerinnen Hollywoods entwickelt hat: „Ich war nie hier, um über Politik zu sprechen. Ich war immer hier, um Kunst zu machen, deshalb ist das einfach kein Gespräch, bei dem ich im Vordergrund stehen möchte.“

„Man kann nicht gewinnen“
Die 28-Jährige, die nicht zuletzt wegen eines Jeans-Skandals den Stempel „MAGA-Barbie“ aufgedrückt bekommen hatte, weigert sich allerdings, für politische Zwecke manipuliert zu werden. „Und ich glaube, genau deswegen wollen die Leute es noch weiter treiben und mich als ihre eigene Spielfigur benutzen. Aber das ist etwas, das mir von anderen zugeschrieben wird, und das kann ich nicht kontrollieren“, fügte sie hinzu.

Die einen lieben sie, die anderen hassen sie, aber Sydney Sweeney stellte jetzt klar: Sie will ...
Die einen lieben sie, die anderen hassen sie, aber Sydney Sweeney stellte jetzt klar: Sie will sich selbst treu bleiben. Denn sie weiß: Es ist unmöglich, es zu schaffen, „dass mich jeder liebt“.(Bild: AP/Jordan Strauss)

Auf die Frage, warum sie falsche Annahmen über sich nicht richtigstelle, antwortete Sydney: „Ich habe es noch nicht herausgefunden. Ich bin kein hasserfüllter Mensch. Wenn ich sage: ,Das stimmt nicht‘, reagieren sie mit: ,Du sagst das nur, um besser dazustehen.‘ Man kann nicht gewinnen.“

„Kann nicht dafür sorgen, dass mich jeder liebt“
Anstatt ihre Energie dafür zu investieren, wie sie nach außen wirke, konzentriere sie sich lieber auf sich selbst, so die „Euphoria“-Darstellerin. „Ich muss einfach weiterhin ich selbst bleiben, denn ich weiß, wer ich bin. Ich kann nicht dafür sorgen, dass mich jeder liebt. Ich weiß, wofür ich stehe“, betonte sie.

Außerdem sei sie „kein politischer Mensch“, unterstrich Sweeney im Interview: „Ich bin in der Kunst tätig. Ich bin nicht hier, um über Politik zu sprechen. Das ist kein Bereich, in den ich jemals auch nur in Erwägung gezogen habe, einzusteigen. Das ist nicht der Grund, warum ich zu dem geworden bin, was ich bin.“

Gleichzeitig verurteilte sie „Hass in jeder Form“ und rief zu mehr gegenseitigem Respekt und Verständnis auf.

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