Die Bregenzer gastieren am Samstag (14.30) im Kellerduell bei Hertha Wels. Zuletzt waren die Schwarz-Weißen oft nahe an einem Sieg dran – gegen den Drittletzten der Liga soll es für Coach Andy Heraf und seine Mannschaft nun endlich so weit sein.
Das Auftreten der Bregenzer in den vergangenen zwei Partien darf Grund für leichten Optimismus geben, obwohl die Schwarz-Weißen weder das Ligaspiel gegen den KSV (1:1-Remis), noch das Cup-Achtelfinale gegen Ried (0:1 nach Verlängerung) gewinnen konnten. Die neue Taktik, die Coach Andy Heraf mitbringt, wirkt langsam. Es werden weniger Fehler gemacht, die Mannschaft scheint einen klareren Plan zu haben.
Nun aber wartet mit Wels ein echtes Endspiel auf die Bregenzer. Letzter gegen Drittletzter, ein Kellergipfel, den der Ländle-Klub gewinnen sollte. Dann wäre man wieder mittendrin im Rennen um die Nichtabstiegsplätze, ansonsten weiter weit davon entfernt. Das weiß auch Coach Heraf. „Das Spiel gegen Ried war gut, das Gefühl war cool. Aber gebracht hat es uns nichts, weil wir verloren haben“, sagt der Wiener, „gegen Wels müssen wir gewinnen, sonst bringt es uns wieder nichts.“
Nur Umjenovic verletzt
Wie auch schon in den vergangenen Spielen kann Heraf auf einen gut gefüllten – wenn auch aufgrund der 120 Minuten gegen Ried etwas müden – Kader zurückgreifen, einzig Verteidiger Stefan Umjenovic konnte die Reise nach Wels wegen Knieproblemen nicht mitmachen.
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