Rund 83 Millionen Euro stellt der Bund derzeit für klimafreundliche Mobilitätsprojekte wie Radwege, Radschnellverbindungen und Fußwege bereit. Daniel Zadra, Mobilitätssprecher der Grünen im Vorarlberger Landtag, sieht darin die Chance, auch geplante Projekte im Ländle zu beschleunigen.
„Jetzt gibt es keine Ausreden mehr“, meint Zadra, nachdem der zuständige FPÖ-Landesrat Christof Bitschi (FPÖ) immer wieder auf die fehlenden Bundesmittel verwiesen hat. „Jetzt sind die gewünschten Gelder da. Wer es mit klimafreundlicher Mobilität ernst meint, darf keine Zeit mehr verlieren. Denn es gilt das Prinzip: first come, first serve“, erläutert der ehemalige Mobilitätslandesrat Zadra. Wenn Landesrat Bitschi zögere, schaut Vorarlberg durch die Finger – und lasse Fördergelder liegen.
Rad- und Fußwege für zukunftsfähige Mobilität
Der Ausbau der Radinfrastruktur bringt nach Angaben der Grünen mehrfachen Nutzen: Radverkehr schützt das Klima, entlastet die Straßen und die Geldbörsen der Menschen. Deshalb ist für den Chef der Vorarlberger Grünen auch eines klar: „Statt hunderte Millionen in die überdimensionierte Tunnelspinne in Feldkirch zu stecken, soll die schwarz-blaue Landesregierung in leistbare, gesunde und zukunftsfähige Mobilität investieren.“ Mobilitätssprecher der Grünen verweist auf Bundesmittel
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