Meinungsforscher gingen im Burgenland offenbar zu weit. Eigenmächtig sind einfache Bürger in den Dunstkreis von Parteien gerückt worden. Ein Anwalt spricht über die möglichen Folgen.
„So geht das nicht! Bürger ohne ihr Wissen in ein politisches Eck zu drängen, widerspricht dem Anstand“, reagiert ein amtlicher Sachverständiger verwundert. Ein Meinungsforschungsinstitut, das seit Wolfgang Schüssel oft Umfragen für die ÖVP durchführt, hatte sich – wie berichtet – am Telefon bei Bürgern in Pinkafeld über das Wahlverhalten und die Bewertung von Bürgermeister, Stadträten & Co. erkundigt.
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