Seit 2022 durchforsten Mitarbeiter der Stadt Salzburg Online-Plattformen nach illegal vermieteten Wohnungen. Eine Bilanz zeigt jetzt Erfolge der „Aktion scharf“.
Fast 200 Anzeigen wegen illegaler Kurzzeitvermietung kamen in den vergangenen drei Jahren in der Stadt Salzburg zusammen. Diese Bilanz präsentierte die Stadt Salzburg am Montag. In mehr als 100 Fällen endete die Kurzzeitvermietung infolge der Anzeige. Diese Wohnungen sind theoretisch also wieder am Wohnungsmarkt verfügbar.
Allein 2024 kamen 168.800 Euro an Verwaltungsstrafen zusammen. Das Geld fließt allerdings nicht an die Stadt, sondern ins Landesbudget. Der zuständige Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl (KPÖ Plus) ist mit der Bilanz zufrieden: „Die Kontrollen wirken.“
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