"Als Familienunternehmen hat man es schwer, große Projekte zu finanzieren", erklärt Hälfteeigentümer Kris Rosenberger. Daher haben er und Schwester Melina (hält 49 Prozent) sich entschlossen, einen Finanzinvestor an Bord zu holen. Dieser könne die Rahmenbedingungen für das Unternehmen (40 Millionen Euro Umsatz) deutlich verbessern.
"Mittelfristig geht es darum, die Marktposition in Österreich abzusichern", so Rosenberger. Das Geschwisterpaar bleibt dem Betrieb aber in beratender Funktion erhalten. Auf das bisherige Management und die fast 800 Mitarbeiter soll der Deal keine Auswirkungen haben.
Der neue Eigentümer möchte weitgehend im Hintergrund bleiben, auch über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Nur so viel: "Hergeschenkt haben wir es nicht", so Kris Rosenberger.










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