Ein 18-jähriger Niederösterreicher lieferte sich auf einer Strecke von 27 Kilometern – quer durch das Innviertel – eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Ein ähnlicher Vorfall passierte erst vor neun Tagen in Traun. Polizeipsychologe Barnabas Neumayer erklärt, was in den Köpfen der Wahnsinnsraser vorgeht, und woher das Verhalten kommt.
Die Gemeinsamkeiten der Wahnsinnsfahrten aus Traun und in der Nacht auf Sonntag im Innviertel sind verblüffend: junger Mann am Steuer, seine Freundin daneben, eine kilometerlange Tempo-Bolzerei mit der Polizei, am Ende ein Unfall.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.