"Die Vielfalt der anstehenden Problemstellungen des SK Rapid, wie Modernisierung der Strukturen, Erreichen planbarer wirtschaftlicher Stabilität, Umgang mit Mitgliedern und Fans sowie die zukunftsweisende Stadionfrage erfordern vom künftigen Präsidium einen derart hohen zeitlichen Aufwand, dass dieser "nebenbei" nicht bewältigbar ist. Dazu ist der SK Rapid zu wichtig", teilte der 51-Jährige am Freitag via Aussendung mit. Seine Tätigkeit im Vorstand bei Casinos Austria seit mit dem zeitaufwändigen Amt des Rapid-Bosses nicht vereinbar. Deshalb könne er für das Amt, das im November neu besetzt werden soll, "schweren Herzens" nicht zur Verfügung stehen.
Seine Funktion als Kuratoriumsvorsitzender bei Rapid wird Hoscher aber "selbstverständlich" auch in Zukunft ausüben. Die neue Vereinsführung will er "nach Kräften unterstützen".
Edlinger dankt ab
Der amtierende Rapid-Präsident Rudolf Edlinger hat bereits mehrmals betont, nach der laufenden Periode nicht noch einmal für das Amt kandidieren zu wollen. Seine Amtszeit läuft im November aus.
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