„Bruder“, schreibt David Alaba unter dem entsprechenden Posting. Tatsächlich scheint es eine sehr harmonische Begrüßung der beiden am Real-Madrid-Gelände zu sein. Aber erkennen Sie die Legende, die hier mit dem ÖFB-Legionär abklatscht?
Richtig, es ist Marcelo, der legendäre brasilianische Linksverteidiger mit der Wuschelfrisur. Der heute 36-Jährige wieselte 15 Jahre lang, von 2007 bis 2022, die Außenbahn für die Königlichen auf und ab. Seine Ausbeute: fünf Champions-League-Siege, viermal Klub-Weltmeister, sechsmal spanischer Meister, zweimal spanischer Cupsieger. Nicht weiter verwunderlich, dass vom Präsidenten abwärts alles antanzte, als der Brasilo-Boy seinem ehemaligen Arbeitgeber einen Besuch abstattete. Mbappe, Bellingham, ViniJR und eben auch Alaba – alle begrüßten sie ihren „Bruder“. Und der hatte sichtlich eine Freude.
Alaba-Comeback am Sonntag?
Vielleicht übermittelte Marcelo dem Kollegen Alaba ja auch noch die nötige Portion Energie, die er braucht, um endlich sein Comeback zu geben. Die nächste Möglichkeit dazu gibt‘s am Sonntag. Da empfängt Real daheim Las Palmas. Im Cup-Viertelfinale unter der Woche gegen Celta Vigo war Alaba jedenfalls nicht im Kader gestanden.
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