Neue Erkenntnisse zum verhinderten „Swift-Attentäter“: Schon im März war der 19-jährige Ternitzer nach Dubai gereist, um dort einen Anschlag im Namen Allahs zu begehen. Während einer seiner besten Freunde, ebenfalls ein junger Niederösterreicher, in Mekka ein Blutbad anrichtete.
Der sehnliche Wunsch, endlich „mutig“, endlich „geistig stark“ genug zu werden für ein Verbrechen im Namen des IS, scheint schon ziemlich lange in Beran A. – dem verhinderten „Swift-Attentäter“ – gewesen zu sein.
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