"Es ist eine neue Herausforderung und super Chance als Cheftrainer für mich. Ich freue mich auf die neue Position. Ich war immer glücklich hier. Ich werde versuchen, unseren Weg weiter zu gehen", sagte Grubor. Der ehemalige Verteidiger arbeitet seit Sommer 2010 für die Wolfsberger, nachdem er Bjelica dorthin gefolgt war. Grubor ist auch in Besitz der UEFA-Pro-Lizenz.
Klubboss: "Er war unser Wunschkandidat"
WAC-Präsident Dietmar Riegler freute sich über eine aus Wolfsberger Sicht naheliegende Entscheidung. "Er war unser Wunschkandidat nach dem Abgang von Nenad Bjelica. Er kennt die Mannschaft und hat in den letzten Jahren den Erfolg mitgetragen. Ich bin mir sicher, dass es die beste Lösung ist", sagte der Klubboss.
Grubor betreute als Cheftrainer bisher den FC Lustenau in der Ersten Liga. Das Amt hatte er im Jänner 2010 übernommen, nachdem Bjelica die Vorarlberger verlassen hatte. Nach einem halben Jahr als Nummer eins in Lustenau folgte Grubor seinem Landsmann aber wieder als "Co" nach Wolfsberg, wo man 2012 den Aufstieg in die Bundesliga realisierte.
Bjelica hätte Grubor allzu gerne mit nach Wien geholt
Zuvor hatte das Duo auch bereits den FC Kärnten von September 2007 bis Februar 2009 im Verbund betreut. Bjelica hätte seinen Vertrauten auch nur allzu gerne mit nach Wien geholt. "Was ich weiß, hat Grubor von WAC-Präsident Riegler aber bereits ein Angebot vorliegen", meinte der Neo-Austria-Trainer jedoch bereits bei seiner Antrittspressekonferenz in Wien - er sollte Recht behalten.
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