Am Freitag hatte der Verein zunächst mitgeteilt, Hasenhüttl habe zugesichert, seinen Vertrag erfüllen zu wollen. Am Abend mussten die Verantwortlichen aber wieder zurückrudern, als Präsident Scholz verkündete, dass sich der Coach weitere Bedenkzeit erbeten habe.
Wegen der finanziell schwierigen Situation des Aufsteigers, der auch einen personellen Aderlass verkraften muss, war schon seit Wochen über einen Weggang von Hasenhüttl spekuliert worden.
Im Februar war Hasenhüttl als Kandidat beim schließlich aus der ersten Liga abgestiegenen Greuther Fürth im Gespräch gewesen. Hasenhüttl sagte jedoch ab und blieb seinem Klub, der in der Endabrechnung auf Platz neun landete, treu.
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