„Beim Fahren hab ich mir gedacht: ‘Oh mein Gott, was geht da jetzt ab!‘“ Der knifflige Damen-Super-G in St. Moritz am Samstag hat auch Conny Hütter einiges abverlangt. Eine Planänderung kurz vor dem Start führte jedoch zum Erfolg.
„Das ist Rennfahren, es muss sich nicht immer gut anfühlen“, analysierte Hütter ihre pfeilschnelle Fahrt im ORF-Interview. Im unteren Teil sei sie „taktisch gut gefahren“ und setzte sich damit gegen die Konkurrentinnen Lara Gut-Behrami (SUI/+0,18 Sekunden) und Sofia Goggia (ITA/+0,33) durch.
„Ich habe mir beim Besichtigen nicht gedacht, dass es so schwierig ist“, war Hütter überrascht. „Ich hab meinen Plan von der Besichtigung umstellen müssen.“ Und das mit Erfolg!
Top-Start prolongiert
Mit ihrem Triumph in St. Moritz prolongierte sie den Top-Start von Österreichs Speed-Damen. Zuvor hatte der Abfahrtssieg von Hütter und Rang drei im Super-G durch Ariane Rädler in Beaver Creek bereits für prächtige Stimmung im ÖSV-Team gesorgt. So kann es gerne weitergehen ...
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.