Polizei im Sechzehner

„Burgis“ härtestes Match: Heiße Spur zum Schläger

Fußball National
17.12.2024 14:47

Rapid-Torjäger Guido Burgstaller liegt schwer verletzt im Spital – doch die Polizei ist dem Täter bereits dicht auf den Fersen: Bilder der Überwachungskamera sollen belastendes Material liefern. Grüne Hooligans wetzen indes die Messer, die Spur führt aber nicht zur Austria ...

Es herrscht Totenstille am Fußballsektor in Wien-Hütteldorf. Nach der brutalen Attacke auf Fußball-Idol Guido Burgstaller (35) vor den Pforten des bekannten In-Clubs Volksgarten – er wurde, wie berichtet, Samstag kurz vor 6 Uhr früh von einem noch Unbekannten niedergeschlagen und schwer verletzt – fokussiert sich der Klub aktuell auf die nächste sportliche Herausforderung. Der Ball liege nun bei den zuständigen Ermittlern, heißt es.

Violettes Feindbild beschworen
Indes brodelt es bei manchen Rapid-Anhängern aber gewaltig. Anfangs wurden nämlich auch Austria-Fans hinter dem Vorfall vermutet. In Favoriten wird betont, dass man sicher nichts mit der Thematik zu tun habe. Das dürfte auch die Spurensuche der zuständigen Kriminalisten ergeben.

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Es gibt bereits konkrete Hinweise zum Täter. Wenn man so will, stehen die Ermittler schon im Sechzehner.

Ein leitender Polizist zur „Krone“

Heiße Spur zum Prügel-Phantom
Offiziell will man sich zu laufenden Ermittlungen nicht äußern, doch hinter vorgehaltener Hand erklärt ein Beamter: „Das war keine Tat mit Vorsatz, aber das werden wir den Täter bald selbst fragen können.“

Fakt ist: Durch Überwachungskameras und Zeugenaussagen gibt es eine heiße Spur zum Schläger-Phantom. Man sei ihm dicht auf den Fersen. Burgstaller meistert indes mit Schädelhirntrauma sein härtestes Match. Langzeitfolgen in Sachen Verletzungen dürften aber glücklicherweise ausbleiben, so ein Insider.

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