Die teilmumifizierte Leiche eines Babys wurde laut ehemaligem Schuldirektor schon vor rund 50 Jahren auf Schuldachboden in Vöcklabruck entdeckt. Damals sei der Körper aber einfach wieder verräumt worden. Eine Obduktion könnte Licht in die Geschichte des Skeletts bringen – ob diese stattfindet, ist aber noch unklar.
Nicht nur auf den Gängen und in den Klassen der Vöcklabrucker Sport- und Integrationsmittelschule wird es heute das unumstrittene Gesprächsthema Nummer eins sein: Jenes teilmumifizierte Kinderskelett, das – wie die „Krone“ ausführlich in der Samstag-Ausgabe berichtete – am Freitag in einem Abstellraum im Keller der Schule zutage kam. Noch während des Schulbetriebs kümmerten sich Polizisten der Mordkommission des Landeskriminalamts um den beunruhigenden Fund – in Zivilbekleidung, um die Schüler nicht zu verschrecken.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.