Im November 2004 erschien die erste Version des Internetbrowsers Mozilla Firefox – und eroberte die Herzen der von Kompatibilitätsproblemen mit dem Microsoft Internet Explorer geschundenen Internetnutzer. Fünf Jahre später war Firefox der wichtigste Browser neben dem von Microsoft und lief auf jedem dritten PC. Zum 20. Geburtstag ist von diesem Erfolg aber wenig übrig. Krone+ erklärt, warum das ein Problem für alle Internetnutzer ist – und es sich auszahlen kann, mal etwas Anderes zu probieren.
Heute läuft Firefox nur noch auf weniger als einem Zehntel der Computer, am Smartphone kam die Alternative nie so recht in die Gänge. Firefox wurde vom zweitwichtigsten Browser zu einer bedrohten Art. Und er kämpft mittlerweile allein auf weiter Flur gegen die Dominanz des Internetriesen Google, der mit seinem Chrome-Browser nicht nur Microsoft und Mozilla Kundschaft abgrub. Die Codebasis von Chrome wird heute in den meisten Konkurrenzbrowsern verwendet – sogar dem von Microsoft. Die Hintergründe im Browserkrieg.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.