"Viele Vereine sind in einer sehr heiklen Situation, und wir tun alles Mögliche, damit sie diese Phase überstehen", so Cardenal. Die Liga müsse aber Wege finden, die Einnahmen aus den Übertragungsrechten gerechter zu verteilen. Nur so könne das Überleben vieler krisengeschüttelter Klubs gesichert werden.
Die beiden Topvereine Spaniens, Real Madrid und der FC Barcelona, hatten 2011 für TV-Rechte jeweils 140 Millionen Euro kassiert. Der nächstfolgende Klub, Atletico Madrid, musste sich mit weniger als 50 Millionen begnügen.
Generell sei ihm aber nicht bange um den spanischen Sport, auch wenn einige den Bankrott vieler Verbände prophezeiten, meinte der Cardenal. Es gebe Zahlen, die optimistisch stimmten.
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