"Es war eine riesige Explosion, es hörte sich wie eine Bombe an, die direkt neben mir explodierte", sagte Iffrig. "Die Schockwellen haben meinen ganzen Körper erfasst. Meine Beine fingen an zu zittern, aber ich habe keinen Schmerz verspürt." Er fiel zu Boden. Sofort sei ein Streckenposten bei ihm gewesen. "Er half mir über die Ziellinie, damit ich das Rennen beenden konnte", sagte Iffrig.
Der Marathon-Veteran war einer von 17.000 Läufern, die das Ziel erreichten. 6.000 waren noch unterwegs, als die beiden Sprengsätze detonierten. Mindestens drei Menschen kamen dabei ums Leben, über 140 wurden verletzt.
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