Die ersten beiden freien Trainings für den Formel-1-Grand-Prix von Mexiko-Stadt sind von Unfällen geprägt gewesen. Nach dem Crash von Alex Albon im ersten Training verlor danach George Russell die Kontrolle über seinen Mercedes-Boliden.
Russell humpelte nach dem Ausritt infolge eines Fahrfehlers zwar etwas auf dem Weg zum Medical Car, bei einer folgenden medizinischen Untersuchung im Medical Center des Kurses im Autodromo Hermanos Rodriguez wurden allerdings keine Verletzungen erkannt, weshalb er von dort auch wieder entlassen wurde, wie der Rennstall bekannt gab. Für den 26-Jährigen gab es somit Licht und Schatten, nachdem er im ersten Training die schnellste Runde gedreht hatte.
Verstappen mit Problemen
WM-Spitzenreiter Max Verstappen drehte zwar Runden, hatte aber auch mit Problemen zu kämpfen. „Irgendetwas stimmt nicht mit dem Motor. Er verhält sich nicht gut. Ich habe keine Leistung“, hatte der Niederländer kurz vor dem Ende der ersten Einheit, die er als Vierter beendete, im Funk verlautet. „Es ist kein ernsthaftes Problem, es muss nur gelöst werden“, sagte Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko nach Training Nummer zwei im ORF-Interview.
Die schnellste Runde drehte da Ferrari-Pilot Carlos Sainz vor McLaren-Akteur Oscar Piastri, Yuki Tsunoda von Racing Bulls und Austin-Champion Charles Leclerc.
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