Sein Klub hat sich mittlerweile für den Twitter-Eintrag Bartons entschuldigt und ihn auch dazu aufgefordert, den öffentlich ausgetragenen Disput mit Silva zu beenden. Der PSG-Spieler hatte sich zuvor schützend vor seinen von Barton heftig kritisierten Landsmann Neymar gestellt.
PSG will mit Silva indes über mögliche weitere Schritte beraten. Unterdessen hat die französische Profiliga auf Antrag einer Homosexuellenorganisation bereits den Nationalen Ethikrat eingeschaltet, der Sanktionen gegen Barton verhängen kann. Die Anhörung werde am 15. April stattfinden, bestätigte der Komitee-Vorsitzende Laurent Davenas am Donnerstag.
Der von den Queens Park Rangers an Marseille verliehene Mittelfeldspieler ist in seiner Karriere bereits mehrmals mit Fehltritten auf und neben dem Spielfeld aufgefallen. Auf Twitter verfügt Barton dafür über mehr als zwei Millionen Follower - mehr als die meisten großen Fußballklubs.
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