Wirbel in Italien
Hamas verherrlicht: Imam abgeschoben
Wegen Verherrlichung der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas ist ein Imam aus Italien abgeschoben worden.
ItaliensInnenminister Matteo Piantedosi unterzeichnete ein Dekret zur Ausweisung des Pakistaners Zulfiqar Khan (siehe Bild unten) aus dem Staatsgebiet „aus Gründen der Staatssicherheit“, nachdem berichtet worden war, dass der Imam sich für die Hamas ausgesprochen hatte.
Lega-Chef und Italiens Vizepremier Matteo Salvini begrüßte die Abschiebung. „Endlich haben wir ihn nach Hause geschickt!“, kommentierte Salvini. Der Anwalt des Imams sprach von einer „Rückkehr zu einem Polizeistaat“.
Meloni beklagt „weit verbreiteten Antisemitismus“
Am Montag wurde auch in Italien des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 gedacht. Premierministerin Giorgia Meloni beklagte während eines Synagogen-Besuchs den „versteckten und weit verbreiteten Antisemitismus“. „Die öffentlichen Demonstrationen der letzten Tage haben dies leider bestätigt“, erklärte die Regierungschefin in Anspielung auf die unerlaubte pro-palästinensische Demonstration am Samstag in Rom, bei der es zu Krawallen mit 34 Verletzten gekommen war.









Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.