Ein Villacher Ex-Publikumsliebling auf der KAC-Bank? Das wird am heutigen Sonntag beim Gastspiel bei Pustertal Realität. Weil Chefcoach Furey nach Kanada flog, hilft Markus Peintner aus und assistiert „Co“ Fischer. „Auf der Bank bin ich ruhiger geworden“, grinst der frühere Stürmer. Der VSV jagt daheim gegen Innsbruck die ersten Punkte der laufenden Saison.
Ein skurriler Anblick! Wenn man in Kärnten an Markus Peintner denkt, dann hat man den früheren exzentrischen Villacher Eishockey-Crack im Kopf, der bei KAC-Fans nicht gerade beliebt war. Am heutigen Sonntag aber steht der mittlerweile 43-Jährige beim Gastspiel im Pustertal auf der Bank der Rotjacken. Als Ersatz für Trainer Kirk Furey (flog gestern wegen eines Trauerfalles heim nach Kanada) assistiert er „Co“ David Fischer. „Das wäre vor zehn Jahren unvorstellbar gewesen“, grinst Peintner, der ja 2006 mit den Adlern sogar Meister geworden ist. „Ich war ja mit meiner energischen Art nicht nur den Klagenfurter Fans ein Dorn im Auge.“
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