Die Wahl für die beliebtesten „Herzensmensch“-Vereine des Jahres 2024 läuft bereits. Stimmen Sie jetzt ab!
Während der Unwetter in der vergangenen Woche hat sich gezeigt: Gemeinsam können auch scheinbar ausweglose Situationen gemeistert werden. Das zeigt, wie wichtig die Feuerwehren – aber auch die heimischen Vereine sind. Für zehn blau-gelbe Gruppen kann derzeit im Rahmen der Herzensmensch-Aktion der „Krone“ gevotet werden.
Viele von ihnen haben während des Hochwassers selbst geholfen, haben angepackt. Doch in vielen Gruppen geht das aktive Vereinsleben weiter – oder muss weitergehen: So sorgt das Mobile Hospiz im Triestingtal und Umgebung für einen würdevollen Umgang mit alten Menschen in ihrer letzten Lebenszeit. Die ehrenamtlichen Helfer des 2002 gegründeten Vereines begleiten Sterbende, Schwerkranke und auch Trauernde in 15 Gemeinden.
Ukraine-Hilfe von „Zuhause aus“
Es steckt sehr viel Liebe, Einfühlungsvermögen und Engagement in der wichtigen Tätigkeit der bestens geschulten Freiwilligen, die von Bernadette Schwent koordiniert werden. Ein Beispiel ist ebenso der Verein Rasom, der sich um Flüchtlinge aus der Ukraine kümmert. Denn der Angriffskrieg Russlands dauert direkt an Europas Grenzen an. Gemeinsam will man im Industrieviertel Flüchtlingen aus der Ukraine helfen.
Maria Hönigsberger und Theodora Werner organisieren von Berndorf aus Stammtische sowie Freizeitaktivitäten, helfen beim Erlernen der deutschen Sprache und der Integration in den Arbeitsmarkt und vieles mehr. Gemeinsame Freizeitaktivitäten und Aktionen runden das Angebot ab und lassen manchmal die Sorgen ein bisschen vergessen.
Karitative Projekte in der Region
Auch die „Freunde der Herrieder Straße in Melk“ engagieren sich weiter. Gemeinsam organisiert man ein buntes Straßenfest in der Stadt. Rund 1000 Besucher können dabei jedes Jahr begrüßt werden. Der Erlös der Veranstaltung geht an karitative Projekte in der Region – auch für Kinder werden Geschenke organisiert. „Sie sind das ganze Jahr über bei vielen Aktionen dabei und sorgen für Zusammenhalt und Geselligkeit“, heißt es.
Ganz der (gesunden) Mobilität verschrieben hat sich der Verein „Radeln ohne Alter“ in Klosterneuburg. Die Initiative ist – von Kopenhagen ausgehend – nun auch in der Stadt an der Donau angekommen. Sie lädt ältere und mobilitätseingeschränkte Personen ein, ihre Umgebung mit der Fahrradrikscha zu erkunden. Mit speziell geschulten Guides kann man so bei kostenlosen Ausflügen genießen, wenn der „Wind durch die Haare fährt“.
Auch für die Bewohner von drei Seniorenheimen werden immer wieder Termine vereinbart.Für diese oder sechs andere Vereine kann derzeit beim Herzensmensch-Voting von „Krone“ und dem Freiwilligencenter Niederösterreich abgestimmt werden. Den drei Hauptplatzierten winken attraktive Preise.
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