Sportschützin Kim Ye-ji ist bei einer Pressekonferenz in ihrer Heimat Südkorea kollabiert. Im Krankenhaus sei die 31-Jährige schließlich wieder zu Bewusstsein gekommen. Die Südkoreanerin wurde bei den Olympischen Spielen in Paris als „lächelnde Assassine“ zum Internet-Star.
Sorgen um die „lächelnde Assassine“! Bei einer Pressekonferenz nach ihrer Rückkehr von den Olympischen Spielen in Paris brach Sportschützin Kim plötzlich zusammen. Sofort wurde die 31-Jährige medizinisch versorgt und schließlich ins Krankenhaus gebracht.
Im Spital sei die Südkoreanerin schließlich wieder zu Bewusstsein gekommen, berichtet ihr Management. Zudem dementierte man Berichte, wonach Kim wiederbelebt werden musste. Vielmehr sei der Zusammenbruch eine Folge von Erschöpfung und Stress gewesen.
Begeisterung für ihren Sport generiert
Die 31-Jährige müsse sich nun im Krankenhaus ausruhen und dürfe erst nach vollständiger Genesung nach Hause. In Paris eroberte die Sportschützin Silber im Schießen mit der Luftpistole. Mit ihrer Coolness und beinahe emotionslosen Gelassenheit sorgte die Südkoreanerin für Aufsehen. Zum Finale erschien sie etwa mit schwarzem Hoodie, einer weißen Cap und einer auffälligen Brille.
Schließlich wurde sie als „lächelnde Assassine“ zum gefeierten Internet-Star – insbesondere in ihrem Heimatland. „Ich habe viele Nachrichten erhalten, in denen stand, dass die Leute viel von mir gelernt haben, dass meine Attitüde ihnen Hoffnung gegeben hat. Und andere sagten, dass sie durch mich inspiriert wurden und Schießen ausprobieren wollen“, zeigte sich Kim zuletzt im Interview mit der „Los Angeles Times“ begeistert von der Aufmerksamkeit, die sie generieren konnte.
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