"Melzer und Haider-Maurer bieten sich ganz offensichtlich als Singlespieler an. Peya und Knowle haben sich durch ihre Leistungen in den letzten Monaten empfohlen", erklärte Trimmel, der dem 38-jährigen Knowle zu einem Davis-Cup-Comeback verhilft. Knowle war zuletzt 2010 im Davis Cup im Einsatz und im vergangenen Jahr gegen Russland als Sparringpartner dabei. Nun erhielt der Vorarlberger den Vorzug gegenüber Oliver Marach.
Zuversichtlicher ÖTV-Kapitän
Das Team reist am Freitag nach Kasachstan, um sich auf den Sandplatz im National-Tennis-Center von Astana einzustellen. "Wir werden schon am ersten Tag merken, ob die Kasachen eher auf einem langsamen oder schnellen Untergrund spielen wollen. Da unser Kader diesbezüglich aber flexibel ist, spielt es für uns nicht wirklich eine Rolle", sagte der ÖTV-Kapitän, der sich zuversichtlich gibt.
"Kukuschkin ist der solideste Spieler der Kasachen. Korolew und Golubjew sind typische Up-and-down-Spieler. Ich glaube daher, dass wir gegen Kasachstan zwar aufpassen müssen, dass die Chancen auf das Viertelfinale aber nicht so schlecht sind."
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