Das ergab nach HSV-Angaben eine Kernspintomographie am Montagnachmittag in der Hansestadt. Mancienne muss zwar nicht operiert werden, fällt aber für etwa vier bis sechs Wochen aus.
Für Scharner dürften dadurch die Chancen auf eine Rückkehr in die HSV-Stammformationen steigen. Zuletzt hatte er bei Trainer Thorsten Fink nicht die besten Karten gehabt. Zusätzlich laborierte der Niederösterreicher auch noch an Halswirbel-Problemen und war daher beim Rückrunden-Start in Nürnberg gar nicht im Kader.
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