"Die Kinder gehen in der Winterskälte von Haus zu Haus und bewegen mit ihren Segenswünschen die Herzen der Menschen. Sie verbinden damit die Verkündung der biblischen Botschaft mit der gelebten Förderung der Hilfsbereitschaft und erinnern uns daran, dass gerade viele Kinder auf der ganzen Welt unter schwierigsten Bedingungen leben müssen", erklärte Schönborn.
Rund 85.000 Sternsinger werden im Rahmen ihres "Marathons der Nächstenliebe" bis 6. Jänner in ganz Österreich unterwegs sein - am Freitag stehen Besuche bei Bundespräsident Heinz Fischer und bei Bundeskanzler Werner Faymann am Programm -, um den Menschen Segenswünsche zu übermitteln und für mehr als 500 Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika Spenden zu sammeln. Mit Spenden - im Vorjahr kamen 15,3 Millionen Euro zusammen - werden etwa eine Million Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt.
Die Dreikönigsaktion verspricht einen effizienten Einsatz der Sternsingerspenden. Und dafür geben die Österreicher gerne etwas her: Mehr als 330 Millionen Euro konnten seit 1955 ersungen werden.
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