Der ehemalige brasilianische Fußball-Nationalspieler Roberto Firmino ist jetzt offiziell auch ein evangelischer Pastor. In seiner Heimatstadt Maceio wurde er in einer feierlichen Zeremonie ins Amt berufen. Die Fußballschuhe hängt der 32-Jährige deshalb aber nicht an den Nagel.
2023 folgte er auf sportlichem Parkett dem Lockruf der „Wüste“, jetzt fühlt sich Firmino auch spirituell zu Höherem berufen. Der ehemalige Liverpool-Stürmer ist jetzt nämlich ganz offiziell evangelischer Pastor in seiner Heimatgemeinde Maceio. Dort fand am vergangenen Wochenende eine feierliche Zeremonie statt, wie ein Instagram-Beitrag von Firmino zeigt.
Ort des Geschehens war die Manah-Kirche, die er zusammen mit seiner Frau Larissa Pereira und zwei Pfarrern vor drei Jahren gegründet hatte. „Was für eine denkwürdige und unvergessliche Nacht. Seit wir Christus kennengelernt haben, möchten wir, dass die Menschen ebenfalls diese Liebe erfahren. Jetzt haben wir eine andere Verantwortung: Pastoren zu sein“, schreibt der 32-Jährige unter dem Foto der Zeremonie.
Bleibt in der „Wüste“
Seine neue Berufung soll allerdings keine Auswirkungen auf seine Laufbahn als Profi-Fußballer haben. Im vergangenen Sommer verließ der Offensivspieler seinen langjährigen Verein FC Liverpool und wechselte zu Al-Ahli nach Saudi-Arabien.
In der „Wüste“ soll der ehemalige brasilianische Nationalspieler ein Gehalt von rund 20 Millionen Euro kassieren. Pastor hingegen ist er wohl nur aus Leidenschaft.
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