Zu einer Auseinandersetzung ist es am Donnerstagnachmittag auf dem Bahnhof in Klagenfurt gekommen! Ein 30-jähriger Klagenfurter soll einen 18-Jährigen ständig rassistisch beschimpft haben.
Gegen 16 Uhr war der 18-Jährige aus dem Bezirk St. Veit gemeinsam mit einem Freund (18) mit dem Zug von Pörtschach nach Klagenfurt unterwegs, als die Beschimpfungen anfingen: „Ein 30-jähriger Klagenfurter soll den 18-Jährigen beinahe während der gesamten Fahrt mit rassistischen Ausdrücken beschimpft haben“, heißt es seitens der Polizei.
Burschen schlugen 30-Jährigen nieder
Am Bahnhof angekommen, soll der Klagenfurter den jungen Mann mit einer Halskette auf den Kopf geschlagen und damit leicht verletzt haben. Dann reichte es dem 18-Jährigen offenbar: „Aufgrund dieser Attacke und der Beschimpfungen schlug er den 30-Jährigen nieder“, wie er den Beamten geschildert hatte.
Die beiden jungen Burschen verließen das Bahnhofgelände, wurden nach einer kurzen Fahndung aber in der Nähe angetroffen: „Beide zeigten sich geständig!“ Als Grund für das Zuschlagen gab der 18-Jährige die permanente rassistische Beschimpfung und die Attacke gegen seinen Kopf an. Sein Opfer musste ins Krankenhaus, die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.