Eine Innviertlerin fand ein Schilling-Sparbuch und bekommt es nach kleinerem Wirrwarr jetzt doch ausbezahlt. Eine echte Herausforderung für die Bankmitarbeiter, die sich jetzt auf die Suche nach den Zinsen machen müssen. Denn die gehören natürlich für 36 Jahre ordentlich nachgetragen. Damals gab´s aber noch keine digitalen Archive – es wird mühsam.
Zins und Zinseszins – bei der Sparkasse Braunau haben die Banker eine echte Herausforderung vor sich. Denn es gilt, ein 36 Jahre lang unberührtes Schilling-Sparbuch nachzutragen. Wie berichtet, hatte Sieglinde St. (52) aus St. Peter am Hart das „Büchl“, das noch auf die Namen ihrer Großeltern eingetragen war, im Nachlass der Mutter gefunden, aber das Recht auf die 440.000 Schilling (rund 32.000 Euro) Einlage rechtlich eigentlich verloren gehabt.
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