Erderwärmung, Energiekrise, Elend – nur schlechte Nachrichten, wohin man schaut. Viele haben davon längst genug. Aber was können wir konkret machen, um unsere Zukunft und die unserer Kinder zu garantieren? Eine besonders provokante Lösungsmethode sorgte bei ihrer Präsentation beim Wissenschaftsverein Kärnten für heftige Diskussionen.
Die „Weltverbessererkonferenz“, wie Kabarettist Thomas Maurer es launig nannte, ist das Top-Management Symposium des Wisssenschaftsvereins Kärnten, bei dem sich seit 29 Jahren Wissenschaftler, Politiker, Unternehmer und Interessierte in der mystischen Abtei von Rosazzo nahe dem italienischen Udine treffen, um aktuelle Themen möglichst breit und offen zu diskutieren. Nach dem Motto: „Wie geht Zukunft?“ Und heuer gab es besonders provokante Fragen: „Zurück nach 1978 oder Neustart?“
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