Im Siebenkampf der EM von Rom hält sich Isabel Posch, die erst nach einem Nachgeben der European Athletics einen Startplatz unter den 24 Mehrkämpferinnen erhalten hatte, zum Auftakt ausgezeichnet. Sie lief die 100 m Hürden in starken 13,56 Sekunden, ihrer zweitbesten Hürdenzeit überhaupt, und sprang 1,71 m hoch.
Die „Krone“ berichtet aus Rom!
Damit liegt die Vorarlbergerin mit 1871 Punkten auf dem für sie ganz starken 17. Platz. So wie im Hürdensprint, so erzielte sie auch im Hochsprung ihre zweitbeste Leistung der Karriere. Nur einmal sprang die Studenten-Weltmeisterin (Linz 2023) mit 1,69 m höher. Kein Wunder, dass sie sagte: „Ich bin megahappy!“
Mit den Kräften am Ende
Verena Mayr war hingegen mit ihren Kräften nach dem Auftakt schon ziemlich am Ende. Sie hatte über die Hürden 13,93 Sekunden benötigt und im Hochsprung 1,71 m gemeistert. Deshalb beendet sie bereits ihren Bewerb. „Der Körper ist einfach zu schwach und nicht bereit für einen Siebenkampf. Die Entscheidung tut weh, aber es ist die einzig sinnvolle Entscheidung.“
Siebenkampf – Stand nach zwei Disziplinen:
1. Thiam (BEL) 2186 (100 m Hürden: 13,74/-01; Hoch: 1,95)
2. Vidts (BEL) 2078 (13,16/+07; 1,80)
Weiters:
17. Posch (AUT) 1871 (13,56/-0,3; 1,68)
19. Mayr (AUT) 1855 (13,93/-0,1); 1,71)
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