Mi, 23. Jänner 2019

Angst vor Knappheit

30.10.2012 16:43

Irans Regierung verbietet Export von Lebensmitteln

Der unter internationalen Sanktionen leidende Iran hat den Export von etwa 50 Gütern wie Weizen, Mehl, Zucker und Fleisch verboten. Händler im Iran dürften diese Produkte nicht mehr ausführen, hieß es staatlichen Medienberichten von Dienstag zufolge. Eine Liste mit weiteren Gütern solle folgen.

Das Mullah-Regime ist offenbar besorgt, das lebenswichtige Güter wegen der gegen das Land verhängten Sanktionen knapp werden könnten. Zwar sind Lebensmittel von den Strafmaßnahmen nicht direkt betroffen, das Ölembargo zieht aber weite Kreise. Angesichts der Komplexität der Sanktionen weigern sich viele Transportfirmen, mit dem Iran zusammenzuarbeiten.

Die Europäische Union hat umfassende Sanktionen gegen den Iran verhängt, um die Islamische Republik im Streit über dessen Atomprogramm zum Einlenken zu bewegen. Der Iran steht unter Verdacht, nach Atomwaffen zu streben. Die Regierung hat dies wiederholt zurückgewiesen.

Direkte Gespräche zwischen USA und Iran werden dementiert
Zuletzt wurden Spekulationen laut, wonach sich das Mullah-Regime und die Vereinigten Staaten auf direkte Verhandlungen geeinigt hätten. Die "New York Times" hatte unter Berufung auf Regierungskreise berichtet. Das Weiße Haus dementierte aber umgehend.

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