Erschütternde Vorwürfe gegen einen Verdächtigen im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten: Eine junge Frau soll von ihrem damaligen Lebensgefährten bedroht, geschlagen und missbraucht worden sein.
Stimmen die erhobenen Vorwürfe gegen den Verdächtigen (es gilt die Unschuldsvermutung), dann musste das Opfer nicht „nur“ physische, sondern auch psychische Qualen durchleben. Und dies angeblich über Jahre hinweg! Laut Aussagen der Frau sei sie in der Beziehung von ihrem damaligen Freund regelmäßig mit Faustschlägen und Ohrfeigen malträtiert worden.
Mit Verletzungen im Krankenhaus
Weswegen sie auch nach einem der zahlreichen Übergriffe mit einer Verletzung an der Hand (nachweislich) ins Krankenhaus gegangen sei. Aus Angst vor ihrem damaligen Freund gab die Frau damals allerdings einen angeblichen Sturz als Verletzungsursache an. Doch die Prügel sollen nicht die einzigen Qualen gewesen sein, welche das Opfer durchleben hat müssen ...
Zu Geschlechtsverkehr gezwungen
Noch in der Beziehung sei sie vom Verdächtigen mindestens dreimal gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden. Aus Angst vor brutalen Konsequenzen habe sie sich nicht gewehrt, die Übergriffe über sich ergehen lassen. Selbst die endgültige Trennung stoppte den Verdächtigen laut Aussagen des Opfers nicht.
Grausame Folter- und Morddrohungen
Ohnehin durch einen Arbeitsunfall auf Krücken angewiesen, sei sie vom Beschuldigten jüngst erneut an ihrer Wohnadresse mit Fäusten attackiert worden – begleitet angeblich von grausamen Folter- und Morddrohungen. Der Verdächtige wurde wegen des Verdachts der fortgesetzten Gewaltausübung und gefährlichen Drohung auf freiem Fuß angezeigt. Zudem ein Betretungs-, Annäherungs- und Waffenverbot ausgesprochen.
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