Früh morgens starteten am Dienstag Hartbergs Volleyballer in den Bus nach Serbien. In Kragujevac soll am Mittwoch beim serbischen Meister der Aufstieg in die dritte und letzte Runde der Qualifikation zur Champions League gelingen. Dazu müssen die Mannen von Trainer Markus Hirczy ein 2:3 aus dem Hinspiel drehen.
Gutes Sitzfleisch war gefragt! Mit einer kleinen Fanabordnung stiegen Hartbergs Volleyballer Dienstag um 6 Uhr früh in den Bus nach Serbien. Wo sie am Mittwoch (18) alles daran setzen, noch sensationell in die dritte und letzte Runde der Quali zur Champions League einzuziehen. Das Hinspiel in der Oststeiermark gewann Meister Radnicki Kragujevac letzten Mittwoch knapp aber doch mit 3:2.
Mittagspause in Kroatien, Ankunft am späten Nachmittag in Serbien, Training am Abend. „Im Vorfeld haben wir alles richtig gemacht. Denn die Überlegung wegen einer Flugreise hat es auch gegeben“, erzählt Trainer Markus Hirczy. „Aber eine echte Zeitersparnis wäre es nicht gewesen. Vom finanziellen Aspekt erst gar nicht zu sprechen.“ Nach dem Sieg am Sonntag in Ried reisten die Hartberger ja als Spitzenreiter der heimischen Liga nach Kragujevac. „Das war schon sehr wichtig für uns.“
Der Block als Trumpf
Besonders ein Faktor aus dem Hinspiel macht dem Coach Mut: 20 Blockpunkte! „Ich kann mich gar nicht erinnern, ob uns das in einem Spiel schon einmal gelungen ist. Und dann klappt das in der Champions League“, ist Hirczy stolz. „Wir wissen, was sie können. Auf welchen Positionen sie große Stärken haben. Daher werden wir es vom Start weg sehr offensiv anlegen – angefangen bei unserem Servicedruck.“ Um für die nächste Sensation zu sorgen. Für alle daheim gebliebenen Fans bietet der Klub im Gasthof Pack ein Public Viewing an – Start ist dort um 17.30 Uhr.
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