Remis in St. Johann

Vorsprung von Austria Salzburg verkleinert sich

Salzburg
18.05.2024 19:21

Austria Salzburg hat nach einem Remis bei St. Johann in der Westliga noch vier Punkte Vorsprung auf Verfolger Hohenems. Pinzgau kehrt nach dem Cupsieg unter der Woche auch in der Liga gegen Wals-Grünau auf die Siegerstraße zurück.

Der Vorsprung von Austria Salzburg in der Westliga wird wieder kleiner. Bei St. Johann taten sich die Violetten lange schwer, weil sie seit der 9. Minute einem Rückstand hinterherliefen. Philipp Illmer hatte die Hausherren nach einem unnötigen Ausflug von Austria-Goalie Manuel Kalman in Führung gebracht. Es dauerte fast eine Stunde bis der Tabellenführer anschreiben konnte. Mittelfeldspieler Rene Zia (63.) sicherte den Gästen nach Sorda-Freistoß den Punkt.

Ein Zähler, mit dem die Pongauer deutlich besser leben können. „Wir sind sehr zufrieden, die Mannschaft hat wirklich sehr gut verteidigt“, war Trainer Ernst Lottermoser glücklich. Einziger Wermutstropfen: Innenverteidiger Kadir Özkan musste in der 94. mit einer Knieverletzung ausgewechselt werden. „Das schaut leider nicht gut aus“, seufzte der Coach, laut dem es noch drei Punkte zur Rettung vor dem Abstieg benötigt.

Austria-Trainer Christian Schaider ist indes ernüchtert: „Wir haben in der ersten Hälfte kein gutes Spiel gemacht, waren einfach nicht gut genug.“ Durch den Sieg vom ersten Verfolger Hohenems bei Zweitliga-Anwärter Imst (3:2) hat die Austria bei vier ausstehenden Runden noch vier Punkte Vorsprung. Um sich sportlich für die zweite Liga zu qualifizieren (die Entscheidung beim Schiedsgericht fällt bekanntlich Freitag) brauchen die Violetten noch einen Sieg, dann sind sie fix in den Top-Zwei.

Der FC Pinzgau feierte wie auch am Mittwoch im Landescup einen knappen Sieg. Im Salzburger Derby gegen Wals-Grünau schoss Lukas Moosmann (53.) das einzige Tor des Spiels. Es ist der erste Dreier von Saalfelden seit vier sieglosen Ligapartien und 13. April. „Bei der Niederlage gegen Bischofshofen haben wir gewusst, dass wir nicht gut genug waren, davor war der Kader dünn. Zwischen Platz drei und neun ist nicht viel Platz, von dem her gut, dass wir jetzt Dritter sind und vielleicht sogar noch Platz zwei angreifen können“, freute sich Pinzgau-Trainer Johannes Schützinger.

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