Die Politiker der KPÖ Plus in Salzburg haben auch heuer wieder einen Teil ihrer Einkünfte an Bürger in Notlagen gespendet. Vor allem bei Wohnkosten, der tägliche Einkauf, Ausgaben für Gesundheit sowie Strom- und Heizkosten sprangen sie ein.
In 2025 hielten die Politiker der KPÖ Plus rund 2000 Sprechstunden für Salzburger in Notlagen. Bei rund der Hälfte dieser Gespräche erhielten Bürger auch tatsächlich finanzielle Unterstützung aus einem Teil der Politikerbezüge. Insgesamt seien es im vergangenen Jahr 205.303 Euro gewesen, heißt es in einer Aussendung der KPÖ Plus.
„Viele Menschen sind bei den teuren Wohn- und Lebenshaltungskosten am Anschlag“, so Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl. Schon eine kaputte Waschmaschine könne dazu führen, dass am Ende des Monats bei manchen Menschen kein Geld mehr für den Einkauf übrig bleibe.
Hauptsächlich Frauen melden sich
Anfragen gebe es laut Landtags-Klubobfrau Natalie Hangöbl in allen Bezirken. Hauptsächlich seien es Frauen, die sich melden: „Rund zwei Drittel der Anfragen kommen von Frauen, vor allem von Alleinerziehenden und Frauen mit kleiner Pension.“
Die Situation habe sich seit der Teuerungswelle verschärft, nun sei die Not auch in der Mittelschicht angekommen.
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