Kurz vor der sechsten Hochzeit von Richard Lugner schien die Stimmungen in der Familie zu kippen. Die „Krone“ kann aber Entwarnung geben: Lugner hat mal wieder Post gesendet.
Der Termin war Richard Lugners Exfrau Christina „Mausi“ Lugner ein Dorn im Auge – die sechste Eheschließung des Society-Lieblings sollte nicht vor der im Sommer anstehenden Hochzeit seiner Tochter Jaqueline und dem FPÖ-Politiker Leo Kohlbauer stattfinden. Er selbst teilte daraufhin öffentlich aus, gab an, den Hochzeitstermin seiner Tochter nicht zu kennen und überhaupt habe seine Exfrau auf seiner eigenen Trauung nichts zu suchen.
Geht dann doch
„Wie stellt sich ,Mausi‘ das vor? Das wäre meiner Frau gegenüber unverantwortlich, wenn ich dem Wunsch meiner Ex-Ehefrau nachkomme. Das geht nicht“, erklärte sich „Mörtel“ zuvor.
Nun aber trafen künftige und ehemalige Eheleute bei einem Event aufeinander und versöhnliche Worte fielen. Er ließ uns darüber wissen: „Gestern Abend haben wir noch ,Mausi‘ getroffen und haben uns geeinigt, dass sie, obwohl Exfrau, auch zur Hochzeit eingeladen wird.“ Darauf habe sie selbst bestanden: Die Mutter seiner jüngsten Tochter wollte unbedingt dabei sein, wenn Lugner seiner Simone „Bienchen“ Reiländer am 1. Juni das Ja-Wort gibt – wie er nun verriet, soll die Zeremonie um 14.00 Uhr im Steinernen Saal des Wiener Rathauses stattfinden.
Dass „Mausi“ nun doch unter der Hochzeitsgesellschaft sein darf, verdankt sie „Bienchen“ selbst, immerhin brauchte es ihren Segen für die Einladung und damit auch das Ende zwischen dem verbitterten Familienzoff.
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