Nachdem die Gemeinden Altach und Götzis ihren Streit über das Kieswerk beendet haben, geht es nun um Verkehrsentlastung.
Die Gemeinde Altach hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung im Gewerbegebiet Große Wies / Unter Hub vom Schwerverkehr zu entlasten. Mit den Planungen einer Entlastungsstrategie wurde das Verkehrsplanungsbüro „Planoptimo“ beauftragt, das unter anderem auch im Auftrag von Bundesministerin Leonore Gewessler die S18 untersucht, um mögliche Verkehrslösungen auszuarbeiten.
Variante „Kratten“
Am Donnerstag wurden die neun Varianten nun präsentiert, die Variante „Kratten“ ist dabei in der Favoritenrolle. Diese verspricht die höchste Entlastung und eine geringere Belastung des Naherholungsraumes als die anderen Straßenvarianten. Zudem kann weitestgehend die bereits bestehende Straßeninfrastruktur genutzt werden, weshalb die zusätzlich zu versiegelnden Flächen geringer ausfallen.
Nicht anfreunden mit diesem Ergebnis kann sich die Opposition. Entschieden wird über die Angelegenheit dann Ende April.
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