Für erhitzte Gemüter sorgte das Sonnendeck in Innsbruck nicht nur während des zu Ende gehenden Wahlkampfes, sondern auch schon lange davor. Am Freitag wollte sich jemand den beliebten Treffpunkt für Studenten offenbar zurückerobern, wie Fotos, die der „Krone“ zugespielt wurden, zeigen.
Wer hinter dem Vandalenakt steckt, ist noch unklar. Der Pressestelle der Tiroler Polizei lagen auf Nachfrage der „Krone“ noch keine Informationen zu dem Fall vor. Wie die Fotos beweisen, hat jemand offensichtlich mehrere Absperrgitter in den Inn geworfen. Einige Schaulustige griffen gleich zu ihren Handys und machten Fotos von dem „befreiten“ Sonnendeck.
Polizei und Feuerwehr im Einsatz
Vor Ort waren neben Polizeibeamten auch Mitglieder der Feuerwehr. Wie berichtet, ist das Sonnendeck seit März des Vorjahres gesperrt. Grund dafür war ein Vandalenakt. Seither wird politisch über die Zukunft des beliebten Treffpunktes für Studierende gestritten.
Aus Sicherheitsgründen ist das Sitzen auf der Mauer nämlich verboten.
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