Die Pause bis zum ersten Finalspiel am Mittwoch (20.20 Uhr) gegen Hartberg dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Die Volleyballer von Meister Hypo Tirol fiebern dem Auftakt schon entgegen, können in der Serie wieder auf den verletzt gewesenen brasilianischen Außenangreifer setzen.
Das lange Warten hat am Mittwoch ein Ende, dann geht’s gegen Hartberg (best of 7) um den AVL-Titel. Nach dem letzten Spiel der harten Halbfinalserie gegen Aich/Dob hatten die Tiroler 17 Tage Pause. Viel Zeit, um Verletzungen und Wehwehchen auszukurieren. Sie hat vor allem dem Genesungsprozess von Arthur Nath gutgetan. Der Brasilianer steht nach einem zweifachen Bänderriss im Sprunggelenk vor einem Comeback. Und das schneller als erwartet.
Joker zum Auftakt
„Er trainiert wieder normal mit. Nur bei den Blocksituationen sind wir noch vorsichtig“, berichtete Trainer Stefan Chrtiansky nach der Trainingseinheit am Sonntag: „Ich werde ihn als Joker bringen. Aber noch sind es drei Tage. Es ist auch eine Kopfsache.“ Der 24-jährige Außenangreifer hatte sich vor dem dritten Halbfinalspiel im Training verletzt.
Abwarten bei Varblane
Mihkel Varblane erwischte es in der vierten Begegnung gegen die Kärntner. Der Este überknöchelte bei einem Block. „Er ist sehr fraglich“, meinte Chrtiansky. Der Ausfall des 24-Jährigen würde schmerzen, sollte Hypo mit seinem starken Kader aber verkraften. „Alle sagen, dass wir Favorit sind. Aber in einem Finale kann immer alles passieren.“
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