Mit 697 Teilnehmern stellten so viele Kameraden wie noch nie ihr Wissen beim heurigen NÖ Funkleistungsabzeichen in Tulln unter Beweis.
„Die Teilnehmerzahl zeigt die wachsende Begeisterung an diesem Bewerb“, freut man sich im Landesfeuerwehrverband. Hatten 2015 noch 399 Florianis beim NÖ Funkleistungsabzeichen teilgenommen, waren heuer 697 Kameraden an zwei Tagen im Feuerwehrzentrum in Tulln – so viele wie noch nie!
Sechs Disziplinen, 300 Punkte
In sechs anspruchsvollen Disziplinen durften die Teilnehmer ihre Fachkenntnis und Professionalität unter Beweis stellen. Sie mussten mit dem Digitalfunkgerät verschiedene Tätigkeiten durchführen, Funkgespräche anhand von Aufgaben verfassen und absetzen sowie eine Fahrtroute per Funk durchgeben. Weiters wurden sie als Funker in einer fiktiven Einsatzleitung eingesetzt.
Bei der fünften Aufgabe mussten die Florianis basierend auf einem vorgegebenem Szenario eine Lagemeldung korrekt und klar übermitteln. Zudem wurde ihr Wissen bei einem schriftlichen Test abgefragt.
Bei jeder Disziplin wurden maximal 50 Punkte vergeben. Um das begehrte Abzeichen zu erhalten, braucht man mindestens 200 Punkte – und nicht weniger als 30 Punkte pro Aufgabe.
Die beste Leistung zeigte Alexander Fink von der FF Kirchberg an der Pielach im Bezirk St. Pölten. Er holte wie einige seiner Kameraden die volle Punktzahl, schaffte zudem alle Aufgaben mit 38 Zeitgutpunkten am schnellsten.
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