16 Jahre lang stand Sergio Ramos für Real Madrid auf dem Rasen, führte die „Königlichen“ zu etlichen Titeln, ehe er 2021 überraschend zu Paris Saint-Germain wechselte. Die spanische „Revelo“ will den Grund für den plötzlichen Abschied aus der spanischen Hauptstadt kennen.
Einem Bericht der Zeitung zufolge sei es bereits zwei Jahre zuvor zum Krach zwischen Ramos und Klub-Präsident Florentino Perez gekommen. Nach dem überraschenden Viertelfinal-Aus in der Champions League gegen Ajax Amsterdam soll der 76-Jährige der Mannschaft in der Kabine erst „peinliches Verhalten“ vorgeworfen haben, ehe der Kapitän die Kaderplanung sowie die Trainerwahl kritisiert haben soll.
„Habe alles gegeben“
Perez, so heißt es, habe Ramos daraufhin geschworen, ihn loszuwerden. Die Reaktion des mittlerweile 37-Jährigen? „Perfekt. Du bezahlst mich und ich gehe. Ich habe alles gegeben und mich für dieses Wappen, für diesen Verein und sogar für dich aufgeopfert!“
In den darauffolgenden Jahren hätten die beiden gute Miene zum bösen Spiel gemacht, ehe Ramos im Sommer 2021 seine Koffer packte und bei Paris Saint-Germain anheuerte. Mittlerweile steht der Spanier beim FC Sevilla unter Vertrag, wo er Real Madrid nun regelmäßig als Gegner in La Liga gegenübersteht.
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