Zahlreiche Prominente aus Politik und Kunst, aber vor allem viele Wegbegleiter und Freunde nahmen am Freitag in der Grazer Feuerhalle Abschied von Günter Brus. Die Beerdigung selbst findet im engsten Familienkreis statt.
Günter Brus, einer der wohl bedeutendsten Künstler der Gegenwart, hat am 10. Jänner für immer seinen Zeichenstift und seine Pinsel abgegeben. Am Freitag, 1. März, konnten sich Freunde und Bekannte von ihm in der Grazer Feuerhalle verabschieden. Und das taten sie zahlreich.
Keine großen Reden
Die Familie verzichtete auf einen offiziellen Akt mit großen Reden, überließ jedem selbst die Zeit sowie die Art und Weise, dem Künstler ein letztes Lebewohl zu sagen.
Dem kam viel Prominenz aus der Politik nach - etwa Vizekanzler und Kunstminister Werner Kogler sowie Landeshauptmann Christopher Drexler - und eine noch viel größere Anzahl an Künstlerkollegen, mit denen Brus bis zuletzt immer wieder gerne zusammengearbeitet hatte. Auch zahlreiche Freunde und Wegbegleiter sprachen Tochter Diana ihr Beileid aus.
Stiller, würdevoller Abschied
Es war ein stilles, würdevolles Abschiednehmen von einem ganz Großen der heimischen Kunstszene.
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