Der honduranische Nationalspieler Alberth Elis ist aus dem künstlichen Koma erwacht. Seine Familie zeigt sich erleichtert. Der Bordeaux-Kicker musste nach einem heftigen Zusammenprall im Spiel gegen Guingamp am Kopf operiert werden.
„Wir freuen uns, dass wir erste ermutigende Zeichen mit ihnen teilen können: Alberth wacht auf und scheint sich allmählich zu erholen“, zeigte sich die Familie von Elis in einem Statement erleichtert.
Am Kopf operiert
Der Honduraner war am vergangenen Sonntag beim Zweitliga-Match von Girondins Bordeaux gegen EA Guingamp mit Gegenspieler Donatien Gomis zusammengeprallt. Sofort sackte der 28-Jährige auf dem Platz zusammen. Der Schock bei Spielern, Trainern und Fans saß tief.
Unter Sichtschutz wurde Elis noch auf dem Rasen behandelt. Anschließend musste er im Krankenhaus am Kopf operiert werden. Beim Stürmer wurde ein Schädel-Hirn-Trauma diagnostiziert. Er befand sich seitdem in einem künstlichen Koma, aus dem er heute geweckt werden konnte.
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