Pinkelnig holt Skisprung-Doppel in Hinzenbach. Wo trotz 10 Grad top Bedingungen herrschten!
„Diesen Sieg ordne ich ganz weit oben in meiner Karriere ein“, strahlte Eva Pinkelnig nach dem Doppelsieg in Hinzenbach. Denn die 35-Jährige gewann auch das gestrige Skispringen im Eferdinger Becken und genoss danach das Bad in der Fanmenge.
Perfekte Schanze
Das Publikum hatte es sich zuvor bei frühlingshaften Temperaturen um 10 Grad in den Wiesen gemütlich gemacht. Denn weit und breit war im Eferdinger Becken kein Schnee zu sehen, nur die kühnsten Optimisten hätten an ein Springen geglaubt. Umso beachtlicher war die Arbeit der Organisatoren um OK-Boss Bernhard Zauner, der mit 300 Helfern in den letzten Wochen eine mehr als perfekte Schanze aus rund 2000 Kubikmeter vorproduziertem Kunstschnee gezaubert hatte.
„Diese Arbeit und die perfekten Bedingungen sind in keiner Weise selbstverständlich“, bedankte sich Lokalmatadorin Jacqueline Seifriedsberger, die gestern als Dritte erneut auf dem Podest jubeln durfte. „Die starken Leistungen der heimischen Skispringerinnen sind der unbezahlbare Lohn für unzähligen schlaflosen Stunden“, strahlte auch Zauner über ein so erfolgreiches Wochenende.
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