Hoher politischer Besuch im Wattener Kristallkonzern Swarovski: Florian Tursky und Susanne Kraus-Winkler schauten vorbei. Der Konzern habe seit Jahrzehnten eine Vorreiterrolle in der Digitalisierung. Die Webseite wurde bereits 2001 eingerichtet.
Rosen streute kürzlich der Staatssekretär für Digitalisierung, Florian Tursky, dem Wattener Kristallkonzern Swarovski. Bei einem Besuch zusammen mit Tourismusstaatssekretärin Susanne Kraus-Winkler machte er sich ein Bild von den Digitalisierungsprozessen. Wie „Chief Digital Officer“ Lea Sonderegger den beiden Politikern erklärte, arbeite man seit 1982 mit SAP zusammen: „2024 gibt es 12.000 SAP-User in 36 Ländern und es werden 100 Millionen Datensätze über 600 Schnittstellen pro Tag verarbeitet.“
Mit den Kristallwelten Wattens ist es Swarovski gelungen, ein touristisches Highlight in Tirol zu etablieren.
Susanne Kraus-Winkler
2001 online gegangen
Weiters betonte sie, dass es schon seit 2001 die Webseite swarovski.com gibt. „Damit erreicht man in mehr als 40 Ländern und mehr als 20 Sprachen überdurchschnittlich viele Kunden, die von den Online-Angeboten, wie dem digitalen Flagship-Store der Marke, profitieren.“ Sonderegger verwies auch auf zahlreiche Rankings und Audits, bei denen man stets die vorderen Plätze belege. Tursky und Kraus-Winkler ließen sich auch die neusten Produkte, Prototypen sowie Einzelanfertigungen näher zeigen.
„Digitalisierung für Wettbewerb wichtig“
„Swarovski hat sich seit Jahrzehnten als Vorreiter in der Digitalisierung bewiesen. Durch den Einsatz neuester Technologien hat das Traditionsunternehmen seine Spitzenposition über 125 Jahre hinweg gehalten und sich als digitales Vorzeigeunternehmen etabliert. Frühzeitiges Investieren in die Digitalisierung ist für unsere heimischen Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Tursky. Indes hob Kraus-Winkler die Bedeutung des Standorts in Wattens als Tourismusmagnet hervor: „Mit den Kristallwelten Wattens ist es Swarovski gelungen, ein touristisches Highlight in Tirol zu etablieren.“
Man sehe sehr deutlich die globale Rolle, die Swarovski am Weltmarkt spielen würde.
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