SPÖ macht mobil

„Wir sind die Partei für unsere Autofahrer“

Burgenland
15.02.2024 17:30
Porträt von Burgenland-Krone
Von Burgenland-Krone

Der Wahlkampf hat längst begonnen. Roland Fürst, Klubobmann der Sozialdemokraten, fordert ein umfassendes Entlastungspaket für die Pendler. 

Es sei an der Zeit, dass Politik für und nicht gegen die Pendler gemacht werde, sagt SPÖ-Klubobmann Roland Fürst, der in der kommenden Landtagssitzung einen Antrag an die Bundesregierung einbringen wird. So soll etwa die erhöhte Pendlerpauschale wieder eingeführt, der Pendlereuro vervierfacht und die CO2-Steuer rückwirkend abgeschafft werden, und zwar sofort. Weiters sei laut Verkehrssprecher Wolfgang Sodl das amtliche Kilometergeld auf mindestens 60 Cent zu erhöhen und an die jährliche Inflation anzupassen. „Seit 16 Jahren stehen wir unverändert bei 42 Cent. Das kann es wohl nicht sein.“

100 Burgenländer, 69 Autos
Fürst sieht die SPÖ als Partei für die Autofahrer. „Kein anderes Bundesland ist so sehr auf das eigene Fahrzeug angewiesen wie das Burgenland. Von 100 Burgenländer haben 69 ein Auto.“

Auch wenn man in den vergangenen Jahren intensiv in den Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes investiert habe, gebe es für viele Arbeitnehmer keine Alternative, als sich hinter das Steuer zu setzen. „Allein die CO2-Steuer hat einen durchschnittlichen Pendler im Vorjahr zusätzlich 150 Euro gekostet“, so Fürst, der eine Frage beantwortet wissen will:

„Wo bleibt die Wertschätzung gegenüber unseren Pendlern, die erheblichen privaten und finanziellen Einschränkungen unterworfen sind, um dem österreichischen Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen? So verliert man wertvolle Arbeitskräfte und schadet der Wirtschaft.“

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